Trennungs gedicht

Ich weiss nicht wie ich es dir sagen soll,
deine Brüste sind nicht schön sondern oll.
Ich mag aber deinen schönen Mund,
er schmeckt so gut und;
macht meinen wund.
Ich seh dich nicht als Partner,
viel lieber sähe ich dich nie mehr.
Dein Körper ist so riesig, bombastisch, doch in der U-bahn ist die nächste schon fantastisch.
Ich weiss nicht wie ich es dir sagen soll,
dein Körper ist nicht schön sondern oll.
Du siehst nicht das was ich seh,
schaust mich traurig an wie ein Reh.
Du siehst mich gleich als Partner,
für viele viele Kinder,
doch ich denke nur an Rinder, an Tiere, an Viecher.
Langsam werd ich traurig,
meine Gedanken sind ganz garstig.
Ich will dich einfach nicht mehr,
ich denke du magst mich sehr.
Mein herz ist jetzt schon ganz leer.
Meine Worte sagten nicht mehr,
doch meine Taten die versprachen.
-Liebe, Hoffnung, ewige Freundschaft.
diese Worte wahren lach haft!

Schatz, ich muss dir was sagen,
du hast sicher viele Fragen.
Ich liebe Dich nicht!
Müsste ich das nicht,
hät ich dich geküsst.

12.12.13 23:23, kommentieren

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3. Teil einer unbekannten story (hab noch kein namen)

Nur wenige Meter vor mir, baute sich eine zerbrechliche angenagte Gestalt auf. Anhand der Dienstmarke die noch am Gürtel hängt, erkenne ich das es wohl mal ein Polizist war.
Doch die Gestalt hatte nur noch wenig menschliches, Geifer tropfte aus dem Mund als es mich erblickte.
Ich überlegte was ich tun soll.
Ich entschied mich für eine Notlösung, etwas was ich sehr ungerne tue.
Ich kenne den Grad der Mutierung der hier liegenden auch nicht, wie auch? Du erkennst es erst wenn es zu spät ist. Nämlich dann wenn sie dir mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und unmenschlichen Ausdauer hinterher rennen.
Also, ich entschied mich dafür durch die Menge durch zu rennen und zu hoffen, dass die teils schon Aufgestandenen auch so lahme Brüder waren wie die meisten.
Ich stolperte voran, wich umgekippten Verkehrschildern und Ampeln aus.
Stieg über Motorhauben, von liegen gebliebenen Autos, und entkam der aufwachenden Menge.
Ich blickte zurück und ich hatte Glück!
Keines der Viecher war schon weiter mutiert.
Die Straße vor mir war leer, doch ich rannte weiter, bis ich einfach nicht mehr konnte.
Die Zombies nun weit hinter mir gelassen, begutachtete ich erstmal meinen Arm. Notdürftig verband ich die Wunde mit einen Tuch, ich brauch Alkohol zum desinfizieren. Nicht das sich das noch entzündet. Die Wunde ist schon ziemlich tief.
Denn jetzt wo der Stress vorbei ist, tut es unglaublich weh. Es pocht und puckert.
Nagut ich bin 'ne Muschi, wenns gebrochen wär, würde es sicherlich mehr weh tun. Aber es spielt bei offenen Wunden auch immer die Angst mit, das ich mich infiziere und zu so 'nem Monster werde.

Erstmal brauche ich einen sicheren Ort wo ich was essen kann. Heute gibt es zum frühstück ein hartgekochtes Ei und 2 Snickers.
Zuhause hab ich 3 Hühner die mir alle 2 Tage ein paar Geschenke dalassen.
Ihr glaubt gar nicht wie gut es ist zwischendurch spiegeleier zu essen. Wenn Fleisch doch relativ rar ist. Entweder du jagst dir selber was (darin bin ich nicht sehr gut) oder du gehst angeln.
Wobei du beim Angeln, wie auch bei allem andern was man so macht, extrem aufpassen musst. Ich nenne sie Schleicher.
Schleicher sind auch ganz normale Zombies, sie kommen nur unbemerkt. Sie sind ein Glück auch sehr langsam. Aber man kann sich einfach nicht dauernt umgucken, man braucht auch mal Ruhe.

Ok, ich hab was gefunden da hinten ist ein alter Kiosk, mit ein wenig Glück kann ich das Sicherheitsgitter runterlassen und mich hinter der Verkaufstheke verstecken.

Hm, es stinkt hier ein wenig, der Kiosk wurde wohl schon als Klo missbraucht. Aber, er ist sicher. Ich werde wohl schnell essen müssen damit ich nicht doch noch kotzen muss.
Man härtet ja mit der Zeit schon ab, man sieht einfach zuviel!
Aber Scheisse von anderen Menschen ist immernoch eklig.
Sie ist auf jeden Fall schon recht alt. Aber dieser Geruch! Pisse verschwindet einfach nicht sehr schnell.
Okay, fertig.
Ich schätze mal es ist jetzt 9Uhr. Ich muss Wasser finden und irgendwas zu essen. Ich ging also die Straße weiter. Immer tiefer in die Stadt hinein.
Ich müsste jetzt in Spandau sein.
Links und Rechts von mir sind die typischen großen Mietshäuser. Aus einigen Fenstern hängen Banner, wo drauf steht, das es hier Nahrung gibt. Oder das Gegenteil das hier der Tot wartet.
Manche Schilder sind mit Blut geschrieben, andere mit Edding oder Farbe.
Einige Fenster sich zerbrochen. nö eigentlich sind die meisten Fenster zerbrochen.
Ich bog, mehrfach ab und nach ca 2 Stunden Laufweg, sah ich ein Schild das mich zur Heerstraße leitete.
Das ist ein einfacher Weg in die Stadt rein. Die Heerstraße zieht sich schnurstracks durch ganz Berlin. Die Straße ist auch sehr breit von achtspurig bist sechsspurig.
Wunderbar ich folgte also den Schildern die mich dahin führten. Doch dann sah ich etwas, das mir wie unglaubliches Glück vorkam.
Eine Kurstation von irgend einer alten Schwesternschaft. Das Schild selber ist schon total verstaubt und verdreckt. Aber dadring würde ich vllt was zu essen finden und vorallem Verbände und was zum desinfizieren!
Und es ist bestimmt sicherer als ein verdammtes Krankenhaus!
Als ob ich bei einer Zombieapokalypse in ein dunkles Krankenhaus gehen würde!.
Hm, das ist zwar eine Kurstation, trotzdem gibt es auch hier viele Zimmer. Und vllt den ein oder anderen Menschen der da nicht raus gekommen ist und jetzt vermutlich tod oder untod ist.
Naja hilft ja nix. Ich geh da jetzt rein.
Der Eingang ist wie der eines Zahnarztes. Es ist ein ganzen Mietshaus was eine Kurstation darstellt, wunderbar! Hier währe ich damals ja nicht auf Kur gegangen. So gleich neben der Straße mitten in der Stadt?
Ich öffne die Tür und der Flur vor mir ist absolut dunkel. Nur das Licht von draußen scheint hinein und das erste was ich seh ist verschmiertes Blut auf dem Boden. Na toll!

17.7.13 10:02, kommentieren

2. Teil der unbekannten Story

Schon wieder rummst es gegen die Tür.

Ich versuchte angestrengt zu hören, ob eins dieser Viecher versucht hier reinzukommen.
Meistens geben sie so'n brummen oder knurren von sich, wenn sie sich arg doll bewegen oder sich etwas versprechen gleich Fleisch zu bekommen.
Doch durch das laute klopfen hör ich verdammt nochmal nix!
Die einzige Bewaffnung die ich dabei hab ist ein Hammer.
Doch in dieser Klozelle im liegen, bekomm ich nicht genügend Schwung um dem Viech vllt den Schädel einzuschlagen.
Das ist nämlich die einzige Art, einen Zombie wirklich unschädlich zu machen.

Also, was nun?
Die Klinke der Tür bewegte sich immer schneller und ruckartiger. Wenn das Viech da draussen auf die Idee kommt, stark am Türgriff zu ziehen, könnte es ungemüdlich werden für mich!
Denn die Dinger sind stark!


Okay Mike denk nach!
Ich durchsuchte den Raum.
Viel zu finden erhoffte ich mir nicht. Bis auf meinen Rucksack fand ich sogut wie nix. Ich suchte den Boden ab, die Seiten und dann schaute ich nach oben...
Ein Lichtschimmer!
Gleichzeitig machte sich Hoffnung und Angst in mir breit.
Das Dach des Dixi-Klos war anscheinend locker und es drang langsam Licht hinein, hoffentlich hab nur ich diese Möglichkeit eines zweiten Ein-Ausgangs gefunden!
Draussen wurde es wahrscheinlich gerade hell.
Ich klemmte mir den Rucksack an die Arme und robbte mit den Rucksack vorraus zum Dach. Dort angekommen ruckelte ich vorsichtig daran und testete die Stabilität ohne zuviel Aufmerksamkeit zu erregen.

Ich hatte ja keine Ahnung wieviele draussen wahren.
Außerdem muss es sehr schnell gehen damit ich rauskriechen und wegrennen kann.
Das Dach war locker! Ich könnte es auftreten.
Plötzlich hörte ich draussen ein stöhnen .... das Klopfen hatte aufgehört und die Tür zitterte nun als ob jemand.... oh gott!....als ob jemand daran zieht!
Fuck!
Ich drehte mich schnell um, jetzt kann ich versuchen das Dach aufzutreten..
Die Tür (wie soll ich sagen?) Ecken? Die Türecken bogen sich auf einmal, als 4 graue Finger durch die Lücke drangen um die Tür mit aller Gewalt aufzureissen!
Wuaaaaaah! Schnell schnell schnell schnell!!!!

Ich rammte beide Füsse gegen das Dach, es knackte!
Das stöhnen wurde lauter, die Anstrengungen die Tür aufzubekommen, wurden stärker.
Ich rammte wieder mit aller Kraft gegen das Dach. Es knackte sehr stark und ein Teil brach heraus.
Ein Loch!
Ziemlich klein, aber ich kann es vllt erweitern.
Beim dritten Versucht das Dach aufzutreten, gab das Plastik, aus dem das Dach bestand, zwar nach. Aber dannach sprang es wieder an ihren Platz zurück.
Es ist eben kein Holz, was einfach splittern würde.
Ich drehte mich wieder in der engen Zelle um.
Ich muss versuchen das das Dach irgendwie aufzustemmen oder das Loch vllt. zu vergrößern.

Aufeinmal hörte ich ein knacken!
Die Tür, sie bekam einen Riss!
Der Zombie da draussen war in etwa so weit wie ich mit meinen Dach.
Ich klemmte meinen Hammer in die offene Kante des Dixi-Klos und versuchte es nun anhand der Hebelwirkung aufzustemmen.
Mein Hammer ist zu kurz!
Ich ....
(ja, haha "er hat geschrieben sein hammer ist zu kurz! witzig -.-)
Ich klopfte und schlug und drückte gegen das verfickte Plastik!
Es knackte und es brachen immer mehr Stücken davon ab.
Bis ich endlich ein Loch geschaffen hab, was mit Mühe und Not für mich reichen würde.
Also drückte ich zuerst meinen Rucksack durchs Loch. In der ganzen Hektik hab ich mich dummer Weise am Plastik einen tiefen Schnitt verabreicht. Es blutete unheimlich stark.
Doch in der Situation interessierte mich das ziemlich wenig.
Als ich mich endlich aus der Zelle befreit hatte und aufstand und mich umblickte, traute ich meinen Augen kaum.
Dreit Zombies machten sich an der Tür zuschaffen. Von der anderen Straßenseite aus einen offenen Tor, eines Hinterhofs, drangen etliche weitere Zombies.
Das Blut meiner Wunde, tropfte zu Boden. Ich stand einfach nur da und wusste nicht wohin.
Einer der Zombies blickte plötzlich (mit einer viel zu schnellen Bewegung für einen lahmarschigen Zombie) auf, und schaute mich mit verflucht flinken toten Augen an und stand auf!
Er stolperte schnell auf mich zu.
Nun wurde es Zeit zu verschwinden denn auch die Anderen haben mich nun bemerkt und steuerten lahmarschig auf mich zu!
Ohhhhhhhh SHIT!
Ich rannte.
Schnell wie der Wind, die Straße runter.
Kaum an der Straßenecke angekommen blickte ich in 100 weitere tote Gesichter die mich müde und hungrig anstarrten.

10.7.13 18:49, kommentieren

Eine Idee einer Welt die ich gerne erarbeiten wollen würde

Boah!
Frisches Wasser, gott wie geil!
Mein Gott hab ich das vermisst, wie lange ist es her das ich mich in sauberen Wasser baden konnte ?
Ich weiß es nicht mehr, es kommt mir wie Jahre vor.
Es war ein Wunder das ich diese alte Schwimmhalle gefunden habe und das aus den Rohren überall noch sauberes Wasser kommt!
Plötzlich hörte ich ein brüllen und ein lautes klopfen!

Aufgeschreckt, aus meinen wundervollen Traum, wachte ich in der Wirklichkeit auf. Und die, man glaubt es kaum, ist in einer Welt in der Menschen nicht mehr alleine die am höchst entwickelten Wesen sind.

Es herrscht Krieg! Und das nicht, wie in den ganzen schlecht erzählten Büchern, gegen Roboter oder Aliens. Nein, die Gefahr, hat uns Mutter Natur aufgetischt.
 Ein Virus der den Menschen verändert gaanz langsam.

Mann wird eine Bestie die weder emotional oder logisch denken kann. Einiege sagen man verwandelt sich in ein Zombie.

Aber das hört sich dann doch zu sehr nach einer Klischeegeschichte an. Am Anfang wird man zu einer willenlosen, tötenden Hülle seiner selbst. Man verliert die Gabe zu sprechen und alles andere was es ausmacht, Mensch zu sein.

Komm schon. Ich muss wohl nicht erzählen wie ein Zombie aussieht, oder?
Das Fleisch an deinen Körper verrotet langsam, du empfindest keinen Schmerz mehr und folgst nur dem Instinkt zu fressen und zu töten.
Doch eins ist anders. Um so stärker und älter ein Zombie wird, desto gruseliger werden sie! Denn sie werden nicht langsamer sondern schneller.
Schneller und tödlicher.

Mein Name ist Mike. Nachnamen interessieren niemanden mehr. Wenn du jemanden triffst dann geht es hauptsächlich um Tauschgeschäfte.
Die Welt stand am Abgrund, aber wir haben uns wieder aufgerafft. Die Zombies vermehren sich indem sie uns beissen und den Virus somit übertragen.
Man weiss nicht ob es wirklich ein Virus ist oder vllt doch ein Parasit. Eines ist jedoch klar, es hat sich verdammt schnell ausgebreitet!.
Ich komme eigentlich aus Berlin. Doch die Stadt wurde völlig überrannt.
Ich lebe jetzt etwas außerhalb von Berlin, normalerweise in einer kleinen Bauernhütte in der Nähe von Staken.
Doch ich brauchte neue Vorräte und begann eine Reise zurück nach Berlin.
Die letzten Tauscher die ich traf, sagten das Paladine nach Berlin gekommen seihen und diverse Teile der Großstadt befestigt haben. Wenn ich mich den Paladinen anschließen könnte, hätte ich wieder ein Ziel.
So war mein Gedanke als ich nach Berlin ging.
Doch jetzt bin ich gerade mal an den Ausläufern von dichter besiedelten Wohngegenden angekommen und habe mich in einem alten Dixi Klo versteckt um hier zu schlafen.
Gut, das ist nicht unbedingt der schönste Ort Aber ich konnte das Klo ja abschließen und die Tatsache das es in der Horizontalen liegt, hat mir das schlafen sehr erleichtert.

Doch verdammt nochmal wo kam das klopfen her?
(...)
Irgendwer macht sich am Türgriff zu schaffen..
So geschickt wie der jenige sich dabei anstellt, shit!

9.7.13 01:29, kommentieren

Gute Nacht Geschichte

Hui! Ist das spät!
Schon fast Mitternacht! ...(naja 21:21)
Früher vor etwa ... 25 Jahren.
Ich war da etwas jünger... gut, den Satz kann ich mir eigentlich auch sparen, egal.
Jedenfalls war es eine Zeit wo Mama und Papa noch von mir mit einen Gute-Nacht-Kuss bedacht wurden.
Wir hatten Besuch. Meine Tante war da mit ihren damaligen Freund. Sowie auch Oma und Opa und eben auch Mama und Papa.
Es war 18h, Schlafenszeit!
Ich ging ins Badezimmer und putzte mir die Zähne mit meiner Drachenzahnbürste (könnte auch ein Frosch gewesen sein..).
Als ich, brav wie ich damals noch war, genau 3x meinen Mund ausgespült hatte mit meinen blauen Schlumpfbecher; wusch ich mein Gesicht und ging ins Wohnzimmer und gab eben jedem Anwesenden einen Gutenacht Kuss.
Als ich am Ende auch dem Freund von meiner Tante einen Kuss gab, dachte ich mir... fühlt sich jetzt irgendwie falsch an. (immerhin kannte ich ihn noch nicht wirklich lange)
Aber alle im Raum sagten nur: Awwwwwwwwww!
Hm War wohl doch nicht falsch.
Ich ging raus aus dem Wohnzimmer in den Flur und dann zur rechten in mein Zimmer.
Ich schlief auf einem dieser Hochbetten die vom Vater gebaut wurden.
Nix gegen die Baukünste meines Vaters.
Aber zur damaligen Zeit, war er, eher dafür berüchtigt nix fertig zu bekommen!.
So hatte ich eben ein Hochbett.
Aber kein Bett sondern eher ein erweitertes Zimmer mit Leiter.
Oben drauf lag eine Matratze die umzingelt war von Millionen von Micky Maus Heften.
Und Yps und Bussi Bär und so weiter.
Ich lag mich ins Bett und wartete das meine Mutter kam um das Licht auszuschalten.
Gerade als ich mir ein Heft nahm, weil ich dachte sie kommt nicht mehr. Ging das Licht aus und meine Oma wünschte mir eine Gute Nacht.
Als gaaaaaanz langsam die Tür zuging. Knarrte und quitschte die Tür mehr als wenn Mama die Tür zumachte.
Nun war ich allein.
Mein Fenster geht zum Hof raus. Zum mitunter gruseligsten Baum ever!
Ich versuchte nicht raus zu sehen aber ich konnte einfach nicht die Wand angucken.
In meinem Kopf sind schon die gruseligsten Dinger da draussen und warten nur in mein Zimmer einzudringen.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch!
Es war definitiv NICHT von Draussen!
uaaaaaaaaahhhh...
Ein kratzen... oder war es mehr ein zischeln??
Es war nur einmal kurz...
Oder doch nicht?
Ich trau mich nicht herunter zu sehen.
Wenn ich Mama und Papa rufe, dann kommt es vllt hoch?!
Uaaaaaaah!
Ich war auf mich allein gestellt. Ich beugte mich also ganz leise nach vorne und sammelte meine zehntausend Kuscheltiere zusammen.
Ich baute ganz leise und schnell eine Barrikade vor der Leiter meines Hochbetts..
So kann auf keinen Fall etwas hoch kommen!
Hah!
Da hört ich es wieder!
Diesmal viel lauter.
Es war eindeutig ein zischeln!
Schlangen ? oh ne!
Wie kommt die hier rein?
Ich überlegte zwanghaft wie in mein Zimmer eine Schlange rein kommen könnte.
Doch auf einmal fällt eins der Kuscheltiere runter auf die Erde!
Pock! Machte es, als mein Kuschel Alf auf dem Boden landete.
Oh Nein!
Jetzt weiss die Schlange das ich hier oben bin!!!!
Ich suchte einen Ausweg.
Und ich fand sogar einen.
Ich kletterte auf den Nachbarschrank... da stand zwar schon mein alter Kinderwagen drauf aber egal. Die Schlange darf mich nicht bekommen!
Hm der Schrank wackelt aber stark.
Und dann sah ich im dunkeln eine kleine dunkle Gestalt am unteren Ende meiner Leiter sitzen.
Ich starrte starr vor Schreck auf die kleine Gestalt.
Haarig war sie.
Schon wieder das Geräusch.
Dick war sie auch.
Meine Augen fokussierten die Gestalt und ich gewöhnte mich zusehends an die Dunkelheit und entschärfte die Situation.
Mein doofer Kater Micky saß unten an der Leiter und spielte mit irgendwas.
ohhhhh man ey!
Ich kletterte vorsichtig zurück und schwor mir nie wieder auf diesen wackligen Schrank zu klettern!.
Mit der Gewissheit das ein starker, drolliger und lieber Kater mein Hochbett vor allen Monstern bewacht, schlief ich schlief ich dann doch sehr schnell ein. :D
Lg Bolle

9.7.13 00:06, kommentieren

Ich wurde nun schon öfter gebeten, einen Blog zu machen.
Bis jetzt versteh ich den Unterschied zwischen Facebook und Blog noch nicht wirklich.

Hm.. Außer das vllt mehr Leute was von meinen Texten mitbekommen.Oder? Sicherlich hab ich noch die ein oder andere Frage zum Thema schreiben. So wie das wenn ich Enter drücke.

der gleich

eine komplette Zeile

ausläßt!

Find ich nicht gut, ich will es doch nur schöner haben. Und nur eine Neue Zeile anfangen wie wenn ich durchgehend schreibe.
Oh!
Ich hab es selber herausgefunden! hihi ich bin ein FUCHS!

Naja nun gut, heute hab ich mich ein wenig übernommen. Heute war aber auch der Tag des Mutes! Ich habe es geschafft eine Arbeitskollegin die ich recht interessant finde. Normal mit ihr zu sprechen OHNE einen dummen Kommentar von meiner Seite aus!

Jaaaaahahaha!!


Für mich ist das schon eine gigantische Leistung.
Naja, eigentlich hab ich nix gesagt, also nix wichtiges. Wobei doch! Ich hab sie nämlich endlich erkannt! Ich weiss nun woher ich sie kenne!


Diese eine Arbeitskollegin (ne neue) kenne ich vom Kolleg Schöneberg!!!JA! echt wahr!
Wobei "kennen" ....nun ja.


Also, ich hab sie vllt 2-3 Mal gesehen.
und nicht mit ihr gesprochen weil sie weit unter mir war. Nicht also nicht unter MIR. Sondern unter meiner Klasse.
Also naja nee auch nicht "Klasse" sondern also ...maaaan!
Ich mein dit Schuljahr da war sie unter mir.


Von der Klasse ist sie weit über mir!
Bis auf ihre frisur ...die is net so toll .. naja aber da achtet man(n) ja eh nur sekundär drauf. :D
Ich merke, ich schweife ab. Ich wollte eigentlich nur was schreiben was schön kurz zu lesen ist.


Aber des ufert schon wieder ein wenig aus, entschuldige.


Ja also falls sich da wat ergeben sollte, schreib ich das hier rin. Dann weisst du bescheid ^^ lol

1 Kommentar 5.7.13 21:59, kommentieren

Superkräfte?

Denkt ihr auch manchmal wie es wär ne bestimmte superkraft zuhaben?
Ich hab neulich als ich beim zoo vorbei fuhr, mir vorgestellt ich könnte tiere beeinflussen. Also gedanklich mit ihnen sprechen und gefühle und emotionen auslösen.
So hatte ich einen elefanten gebeten, mir pfötchen zu geben.
Aber er wollte nicht, er dachte er bildet sich das nur ein das ich mit ihm sprechen kann.

Dann hab ich ihn gefragt ob ich was für ihn machen kann damit er mir glaubt. Dann hab ich pfötchen gegeben und er glaubte mir und tat es mir gleich.
Für die umstehenden passanten sah es so aus als ob wir uns beide in slowmotion zugewinkt hätten. dafür hab ich dem Elefant ein gefühl der belohnung in sein kopf gepflanzt. Und dann hatte er mir schon gehorcht, mehr oder weniger.
Das dumme war nur ich hab den zoodirektor versprochen das ich es schaffe das jedes tier mir pfötchen gibt. Wenn ich das schaffe dann bekäm ich n job im zoo. Als tierflüsterer. Also jemand der eskalierte situationen deeskaliert.

2 Kommentare 5.7.13 00:42, kommentieren


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